Alle Sharing-Apps im Überblick
Die Tabelle nennt je App die Fahrzeugart, die Städte, den Ablauf der Anmeldung, ob und wie der Führerschein geprüft wird, die Zahlungsarten und den Einstiegspreis. Es sind „ab"-Preise am Stand-Datum, je Stadt verschieden, ohne Zuschläge für Flughafen, Parken oder Versicherung. Jede Zeile trägt Quelle und Stand; der Name verlinkt zum Anbieter.
| App | Städte | Anmeldung | Führerschein | Bezahlung | Preis (Einstieg) | Quelle, Stand |
|---|---|---|---|---|---|---|
| MILESCarsharing (Free-Floating) | Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Potsdam, Duisburg, Augsburg, Wuppertal/Solingen | in der App, kostenlos, Startguthaben | ja, Foto-/Video-Prüfung in der App, ab 18 | Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift (je Land) | ab 0,79–0,99 €/km + 1 € Start; Stunden- und Tagespakete | mivodo, 12.09.2026 |
| Free2moveCarsharing (Free-Floating) | Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Stuttgart, Münster | in der App, kostenlos, Startguthaben | ja, Video-Ident in der App, ab 18 | Kreditkarte, PayPal | ab 0,09–0,19 €/min; Stunden-, Tagespakete, Monatspässe | mivodo, 12.09.2026 |
| SIXT shareCarsharing (Free-Floating) | Berlin, Hamburg, München | in der SIXT-App, kostenlos, Startguthaben | ja, Prüfung in der App, ab 21 | Kreditkarte, PayPal | ab 0,09 €/min oder 0,99 €/km + 0,95 € Freischaltung je Fahrt | mivodo, 12.09.2026 |
| Bolt DriveCarsharing (Free-Floating) | Berlin | in der Bolt-App, kostenlos | ja, Prüfung in der App, ab 20 | Kreditkarte, PayPal | ab 0,17 €/min + 0,29 €/km | mivodo, 12.09.2026 |
| cambioCarsharing (stationsbasiert) | rund 45 Städte, u. a. Hamburg, Köln, Bremen, Aachen, Berlin | online, einmalig ca. 30 €, Kundenkarte oder App | ja, Vorlage bei Anmeldung, ab 18 | SEPA-Lastschrift, monatliche Abrechnung | ab 1,35 €/h + 0,25 €/km, Tarife mit oder ohne Grundgebühr | mivodo, 12.09.2026 |
| FlinksterCarsharing (stationsbasiert) | rund 200 Städte bundesweit, Stationen oft am Bahnhof | online oder in der App, einmalig ca. 9 € | ja, Prüfung per Video-Ident oder in der DB-Agentur, ab 18 | Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, monatliche Abrechnung | ab 3,50–5,90 €/h + 0,33–0,36 €/km + Buchungsgebühr | mivodo, 12.09.2026 |
| stadtmobilCarsharing (stationsbasiert) | acht Regionen, u. a. Stuttgart, Rhein-Neckar, Hannover, Karlsruhe | online, Vertrag je Region, teils Grundgebühr | ja, Vorlage bei Anmeldung | SEPA-Lastschrift, monatliche Abrechnung | Stunden- und Kilometerpreis je Region, Tarife mit oder ohne Grundgebühr | inside digital, 12.09.2026 |
| LimeE-Scooter, E-Bike | über 15 Städte | in der App, kostenlos | nein, Mindestalter 14 | Kreditkarte, PayPal, Google Pay / Apple Pay | 1 € Entsperren + ca. 0,25 €/min | Live in Germany, 12.09.2026 |
| TIERE-Scooter, E-Bike, E-Moped (je Stadt) | zahlreiche Städte, seit 2025 zusammen mit Dott | in der App, kostenlos | nein (E-Scooter, Mindestalter 14); Moped ja | Kreditkarte, PayPal, Google Pay / Apple Pay | 1 € Entsperren + ca. 0,19 €/min; Entsperr-Flat als Abo | Live in Germany, 12.09.2026 |
| BoltE-Scooter, E-Bike | rund 48 Städte | in der Bolt-App, kostenlos | nein, Mindestalter 14 | Kreditkarte, PayPal | kein Entsperren, ca. 0,19 €/min | Live in Germany, 12.09.2026 |
| VoiE-Scooter, E-Bike | rund 15 Städte | in der App, kostenlos | nein, Mindestalter 14 | Kreditkarte, PayPal, Google Pay / Apple Pay | 1 € Entsperren + ca. 0,15 €/min; Tages- und Monatspässe | Live in Germany, 12.09.2026 |
| nextbikeBikesharing (Stationen und Free-Floating) | über 300 Städte weltweit, in Deutschland als nextbike Berlin, KVB-Rad, VRNnextbike u. v. m. | in der App, kostenlos, 1 € Fahrtguthaben zur Verifizierung | nein | Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift | 1 € je 15 Minuten, max. 15 € pro Tag; Abo ab 10 €/Monat | Anbieter, 12.09.2026 |
| emmyE-Moped | Berlin, Hamburg, München | in der App, einmalig 4,95 € (als Fahrtguthaben) | ja, Prüfung in der App | Kreditkarte, PayPal | 1 € Entsperren + 0,36 €/min, Parken 0,05 €/min | Anbieter, 12.09.2026 |
| Jelbi (BVG)Aggregator Berlin | Berlin | in der App, kostenlos; ein Konto für Partner | je Partner, Prüfung einmal in Jelbi | Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift | Tarife der Partner; BVG-Tickets, MILES, SIXT share, Scooter, Bikes, Mopeds | Anbieter, 12.09.2026 |
| hvv switchAggregator Hamburg | Hamburg | in der App, kostenlos; ein Konto für Partner | je Partner, Prüfung einmal in hvv switch | Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift | Tarife der Partner; hvv-Tickets, MOIA, MILES, SIXT share, Free2move, cambio, TIER, Voi | Hochbahn, 12.09.2026 |
| FREE NOWAggregator bundesweit | über 150 Städte in Europa | in der App, kostenlos | je Partner | Kreditkarte, PayPal, Google Pay / Apple Pay | Tarife der Partner; Taxi, Carsharing, E-Scooter, E-Bikes, E-Mopeds, Mietwagen | Anbieter, 12.09.2026 |
| MVGOAggregator München | München | in der App, kostenlos | je Partner | Kreditkarte, PayPal, SEPA-Lastschrift | Tarife der Partner; MVG-Rad, Voi, MILES, Free2move, SIXT share, STATTAUTO, Taxi | Verbraucherzentrale, 12.09.2026 |
Stand: 12. September 2026. Preise laut den genannten Quellen, gerundet und ohne Gewähr; die Vergleichsportale weichen bei einzelnen Anbietern voneinander ab (MILES 0,79 bis 1,29 €/km je Stadt und Fahrzeugklasse, Free2move 0,09 bis 0,19 €/min). Zahlungsarten laut Anbieter, teils je Land verschieden. Verbindlich ist immer der aktuelle Tarif in der App.
Auto, Scooter, Bike oder Moped: welche App für welchen Weg
Die Fahrzeugart entscheidet vor der App. Vier Faustregeln, die sich in den Städten bewährt haben:
- Carsharing-App (Auto): für Einkäufe, Fahrten zu zweit oder dritt, Regen und alles über fünf Kilometer. Free-Floating (MILES, Free2move, SIXT share, Bolt Drive) für spontane Fahrten von A nach B; stationsbasiert (cambio, Flinkster, stadtmobil) für geplante Fahrten ab zwei Stunden, Kombis und Transporter.
- E-Scooter-App: für die letzten ein bis drei Kilometer, ohne Führerschein ab 14 Jahren. Lime, TIER, Bolt und Voi sind in den meisten Großstädten vertreten, oft alle vier nebeneinander.
- Bike-App: für alles unter zehn Kilometern bei trockenem Wetter. nextbike ist mit über 300 Systemen der größte Anbieter, in vielen Städten unter dem Namen des Verkehrsverbunds (KVB-Rad, VRNnextbike), ein Konto gilt überall.
- E-Moped-App: für fünf bis fünfzehn Kilometer, wenn das Auto zu teuer und der Scooter zu langsam ist. emmy fährt in Berlin, Hamburg und München; TIER bietet Mopeds in einzelnen Städten. Führerschein nötig, Helm liegt im Topcase.
Sammel-Apps wie Jelbi, hvv switch, MVGO und FREE NOW zeigen alle Fahrzeugarten auf einer Karte und buchen sie mit einem Konto. Wer in seiner Stadt so eine App hat, fängt am besten dort an.
Carsharing-Apps der großen Anbieter im Vergleich
MILES
Die größte Free-Floating-Flotte in Deutschland, in elf Städten und an fünf Flughäfen. Rechnet nach Kilometern ab, plus eine Startpauschale je Fahrt; beim Parken sinkt der Preis auf einen Minutenpreis. Stunden- und Tagespakete mit Freikilometern, dazu Abos mit Rabatt. Anmeldung in der App mit Ausweis und Führerschein, ab 18 Jahren. miles-mobility.com
Free2move
Der Nachfolger von Share Now und car2go, Teil von Stellantis. Minutenpreis gestaffelt nach Fahrzeugklasse, Parkgebühren im Preis enthalten, Pakete bis 30 Tage, Monatspässe. Verfügbar in acht deutschen Städten und im Ausland mit demselben Konto. Anmeldung per Video-Ident in der App, ab 18 Jahren. free2move.com
SIXT share
Free-Floating in Berlin, Hamburg und München, gebucht in derselben App wie die klassische SIXT-Miete. Vor jeder Fahrt wählst du Minuten- oder Kilometerabrechnung, dazu eine Freischaltgebühr je Fahrt. Besonderheit: Rückgabe an SIXT-Stationen bundesweit gegen Aufpreis. Mindestalter 21 Jahre. sixt.de/share
Bolt Drive
Das Carsharing in der Bolt-App, bisher nur in Berlin. Minuten- plus Kilometerpreis, dieselbe Anmeldung wie für Bolt-Scooter und Taxi. Mindestalter 20 Jahre. bolt.eu
cambio, Flinkster, stadtmobil
Die drei stationsbasierten Anbieter: das Auto steht an einem festen Platz, du buchst einen Zeitraum und zahlst Stunde plus Kilometer, oft mit monatlicher Grundgebühr. cambio ist in rund 45 Städten aktiv, Flinkster der Deutschen Bahn in rund 200 mit Stationen an Bahnhöfen, stadtmobil in acht Regionen. Die Anmeldung kostet einmalig, der Führerschein wird bei Vertragsabschluss geprüft, abgerechnet wird monatlich per Lastschrift. cambio-carsharing.de · flinkster.de · stadtmobil.de
Anmeldung, Führerscheinprüfung und Bezahlung
Bei den Free-Floating-Apps läuft alles in der App: App laden, Handynummer und E-Mail bestätigen, Ausweis und Führerschein mit der Kamera aufnehmen, ein Selfie zum Abgleich, Zahlungsmittel hinterlegen. Die Prüfung dauert bei MILES, Free2move und SIXT share meist wenige Minuten, manchmal einige Stunden. Ein Führerschein aus einem EU-Land wird durchgehend anerkannt, bei anderen Ländern verlangen einige Anbieter eine Übersetzung oder einen internationalen Führerschein.
Die stationsbasierten Anbieter prüfen den Führerschein per Video-Ident, in einer Geschäftsstelle oder bei Flinkster in der DB-Agentur, schicken eine Kundenkarte oder schalten die App frei und rechnen monatlich per Lastschrift ab. Scooter- und Bike-Apps verlangen nur ein Zahlungsmittel, nextbike bucht zur Prüfung 1 Euro als Fahrtguthaben ab. E-Moped-Apps prüfen den Führerschein wie Carsharing.
Bezahlt wird per Kreditkarte oder PayPal, viele Scooter-Apps nehmen auch Google Pay und Apple Pay, Carsharing teils SEPA-Lastschrift. Bei einem Aggregator hinterlegst du das Zahlungsmittel einmal und alle Partnerfahrten laufen darüber.
Was eine Fahrt kostet: ein Rechenbeispiel
Vier Kilometer quer durch die Stadt, 15 Minuten
E-Scooter (1 Euro Entsperren, 0,19 €/min): rund 3,85 Euro. Leihrad (nextbike, 1 Euro je 15 Minuten): 1 Euro. E-Moped (emmy, 1 Euro plus 0,36 €/min): rund 6,40 Euro. Carsharing nach Minute (0,09 €/min plus 0,19 €/km): rund 2,10 Euro plus Freischaltgebühr; nach Kilometer (0,79 €/km plus 1 Euro): rund 4,20 Euro. Das Auto ist auf kurzer Strecke nicht teurer als der Scooter, sobald zwei Personen mitfahren, ist es günstiger.
Was in keiner Tabelle steht: Flughafenzuschläge zwischen 3 und 25 Euro, Parkminuten, Selbstbeteiligung im Schadensfall von meist 500 bis 1.000 Euro, gegen Aufpreis reduzierbar, und Strafgebühren, wenn ein Scooter außerhalb der Zone abgestellt wird. Vor einer Fahrt über eine Stunde lohnt der Blick auf Stunden- und Tagespakete, vor einem Monat mit vielen Fahrten der Blick auf Entsperr-Flats und Abos.
Sharing-Apps nach Stadt
Welche Apps in deiner Stadt tatsächlich Fahrzeuge haben, zeigen die Stadtseiten der Anbieter und die Sammel-App des Verkehrsverbunds. Für zwei Städte gibt es hier eigene Vergleiche mit Tarifen, Geschäftsgebieten und Parkregeln:
- Carsharing Berlin: Anbieter und Preise im Vergleich: MILES, Free2move, SIXT share, Bolt Drive und die stationsbasierten Anbieter, dazu Jelbi als Sammel-App der BVG.
- Carsharing Hamburg: Anbieter und Preise im Vergleich: sieben Anbieter, Free-Floating und Station, hvv switch als Sammel-App des HVV.
In München bündelt MVGO die Angebote, in Köln, Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart sind MILES und Free2move die Free-Floating-Anbieter, cambio und Flinkster die stationsbasierten; Leipzig, Bonn, Karlsruhe, Nürnberg, Aachen und Augsburg haben eigene Verbund-Apps (LeipzigMOVE, BONNmobil, KVV.regiomove, NürnbergMOBIL, movA, swa Mobil).
Datenschutz in Sharing-Apps
Eine Sharing-App weiß, wo du bist, wo du warst und wer du bist: Standort während der Fahrt, Fahrtverlauf, Ausweis- und Führerscheindaten, Zahlungsmittel. Das ist für den Betrieb nötig, weil der Anbieter Bußgelder zuordnen und Schäden klären muss. Nicht nötig ist ein dauerhafter Standortzugriff im Hintergrund und die Weitergabe der Daten an Werbepartner. Die Verbraucherzentrale rät deshalb, den Standortzugriff auf „bei Nutzung der App" zu stellen, die Datenschutzerklärung vor der Anmeldung auf Weitergabe an Dritte und kommerzielle Nutzung zu lesen und optionale Werbe-Einwilligungen abzulehnen; die App funktioniert dann uneingeschränkt. Bei Aggregatoren kommt eine Ebene dazu: die Sammel-App und der Fahrzeugpartner sehen beide die Fahrt. Wer das vermeiden will, meldet sich direkt beim Anbieter an.
Mehr zu Sharing-Mobilität
Häufige Fragen zu Carsharing-Apps
Welche Carsharing-App ist die beste?
Die, deren Autos in deiner Stadt stehen. MILES und Free2move decken die meisten Großstädte ab, SIXT share nur Berlin, Hamburg und München, Bolt Drive nur Berlin. Für längere Fahrten mit Kombi oder Transporter sind die stationsbasierten Apps von cambio, Flinkster und stadtmobil günstiger. Am Ende entscheidet nicht die App, sondern das Fahrmuster: Minuten in der Stadt oder Stunden über Land.
Brauche ich für jede Sharing-App einen Führerschein?
Nur für Autos und Mopeds. Carsharing-Apps prüfen den Führerschein bei der Anmeldung per Foto oder Video-Ident, E-Moped-Apps wie emmy ebenfalls. E-Scooter und Leihräder darfst du ohne Führerschein fahren, das Mindestalter für E-Scooter liegt bei 14 Jahren. Wer den Führerschein im Ausland gemacht hat, sollte vor der Anmeldung prüfen, ob der Anbieter ihn anerkennt.
Was kostet die Anmeldung bei einer Carsharing-App?
Bei den Free-Floating-Apps nichts: MILES, Free2move, SIXT share und Bolt Drive verlangen keine Anmeldegebühr und schreiben teils ein Startguthaben gut. Stationsbasierte Anbieter nehmen einmalig zwischen rund 9 Euro (Flinkster) und 30 Euro (cambio) und haben Tarife mit monatlicher Grundgebühr. Scooter- und Bike-Apps kosten nichts, nextbike bucht 1 Euro Fahrtguthaben zur Prüfung des Zahlungsmittels ab.
Kann ich mehrere Sharing-Apps in einer App nutzen?
Ja, über Aggregatoren. Jelbi in Berlin, hvv switch in Hamburg und MVGO in München bündeln Nahverkehrstickets mit Carsharing, Scootern, Rädern und Mopeds mehrerer Partner in einem Konto. FREE NOW macht das bundesweit mit Taxi, Carsharing und Mikromobilität. Der Preis ist meist derselbe wie beim Partner selbst; der Vorteil ist eine Anmeldung, eine Führerscheinprüfung und eine Abrechnung.
Wie bezahle ich in Sharing-Apps?
Fast alle Apps nehmen Kreditkarte und PayPal, viele Scooter-Apps auch Google Pay und Apple Pay. Stationsbasierte Carsharing-Anbieter rechnen dagegen meist monatlich per SEPA-Lastschrift ab. Bargeld gibt es nirgends. Das Zahlungsmittel wird bei der Anmeldung hinterlegt, die Fahrt wird nach dem Beenden automatisch abgebucht.
Welche Daten sammelt eine Carsharing-App?
Mindestens deinen Standort während der Fahrt, deine Ausweis- und Führerscheindaten aus der Prüfung und dein Zahlungsmittel. Dazu kommen Fahrtverläufe, mit denen der Anbieter Bußgelder zuordnet und Schäden klärt. Die Verbraucherzentrale rät, den Standortzugriff nur während der Nutzung zu erlauben, die Datenschutzerklärung auf Weitergabe an Dritte zu prüfen und Werbe-Einwilligungen abzulehnen, weil das die App nicht einschränkt.
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